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Aktuelles
15.01.2018
Wachsender Antisemitismus – wie Juden auch in Rhein-Main darauf reagieren
Brennende Israel-Fahnen, Menschen rufen „Ich hasse Juden“ oder halten Plakate mit dem Schriftzug „Tod Israel“ hoch: Auf pro-palästinensischen Demonstrationen werden wieder antisemitische Töne laut. Die Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt Israels durch die USA löst Ausbrüche von öffentlichem Hass aus. Wie erleben Juden in Deutschland solche Feindseligkeiten? Welche Besonderheiten spüren sie in ihrem Alltag ohnehin? Stimmen von einer Erkundungsreise.
18.12.2017
Jüdisches Lichterfest Chanukka: Feier auf Rathausplatz in Offenbach
Etwa 100 Menschen haben am Donnerstagabend auf dem Rathausplatz in Offenbach das jüdische Lichterfest Chanukka gefeiert.
06.12.2017
Juden und Muslime zu Gast bei Adventsfeier der EKHN
Das Zentrum Oekumene in Frankfurt-Praunheim hatte wieder zu einer multikulturellen und multireligiösen Adventsfeier mit jüdischen, muslimischen und christlichen Gästen eingeladen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand in diesem Jahr die biblische Geschichte von den Sterndeutern, häufig Heilige Drei Könige oder Weise aus dem Morgenland genannt.
30.11.2017
"Manchmal ist die Politik zu loben": Daniel Neumann über den Hessischen Landtag der schnell und einig auf das Skandalurteil zu Kuwait Airways reagiert hat
Kennen Sie die Momente, in denen man voller Anerkennung auf eine Entscheidung seiner politischen Repräsentanten schaut? Zugegeben: Solche Momente sind eher selten. Zumal Kritik ja auch viel leichter von der Hand geht. Und doch gibt es sie, die Sternstunden parlamentarischer Politik.
27.11.2017
Das erste Gebot: Daniel Neumann darüber, warum der Beginn des Zehnworts den Weg zur Dankbarkeit gegenüber G’tt weist
Ich bin der Herr, dein G’tt, der dich aus dem Lande Ägypten geführt hat, aus dem Sklavenhause« (2. Buch Mose 20,2). Mit diesen Worten beginnt eine universelle Werteordnung, die unabhängig von gesellschaftlichen Stimmungen und politischen Entwicklungen einen eindeutigen ethischen Rahmen festlegt.
10.11.2017
Blick in den Abgrund: Erinnerung an die Zerstörung der Darmstädter Synagogen vor 79 Jahren
Einrichtung und Inventar zertrümmert, Gebäude durch Brand zerstört: Dienstbeflissen und mit kalten Worten meldete SA-Brigadeführer Lucke die Vernichtung der Synagogen in Darmstadt und weiterer jüdischer Gotteshäuser in der Umgebung an höhere Stellen weiter. Das geschah am 9. November 1938, in einer Nacht, die als Pogromnacht in die Geschichte einging. Es war der Anfang von Auschwitz.
10.11.2017
Landkreis Wetterau: nur noch in Bad Nauheim gibt es Zeremonien in der Synagoge
Über Jahrhunderte lebten Juden in fast jedem Wetterauer Dorf. Sie stellten bis zu 20 Prozent der Bevölkerung, unterhielten dort ganz selbstverständlich ihre eigenen Gotteshäuser und Friedhöfe. Die Nationalsozialisten und große Teile der Bevölkerung vernichteten dieses Kulturerbe am und um den 9. November 1938.
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